Inhaltsverzeichnis:
Beteiligte
Altendorf
Bubikon
Dürnten
Eschenbach
Feusisberg
Freienbach
Lachen
Rapperswil-Jona
Rüti
Schmerikon
Wollerau

Richterswil
Uznach

 
   

Beteiligte Kantone

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Die Kantone Schwyz, St. Gallen und Zürich sind die drei Mitgliedskantone der Agglo Obersee. Der Kanton St. Gallen hat die Projektführung inne.

  • Kanton Schwyz (Webseite des Kantons)
    Mitgliedsgemeinden: Altendorf, Feusisberg, Freienbach, Lachen, Wollerau
  • Kanton St. Gallen (Webseite des Kantons)
    Mitgliedsgemeinden : Eschenbach, Rapperswil-Jona, Schmerikon, Uznach
  • Kanton Zürich (Webseite des Kantons)
    Mitgliedsgemeinden: Bubikon, Dürnten, Rüti und assoziierte Gemeinde Richterswil
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    Beteiligte Gemeinden
     
    Altendorf (Webseite der Gemeinde)
    altendorf
     
    • 1 von 9 Gemeinden des Bezirkes March im Kanton Schwyz
    • Teil der Agglomeration Lachen
    • 5'904 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 2'729 Beschäftigte (2008)
    • 20.5 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Rinderweidhorn) auf 1316 m. ü. M.
    • Langer Seeanstoss (Länge ca 3.5 km)
    • 1 Bahnhof

    Die Gemeinde Altendorf liegt direkt am oberen Zürichsee zwischen Freienbach und Lachen. Von der einst dominierenden Landwirtschaft zeugen noch zahlreiche kleinere Bauernhöfe sowie zwei Rebberge, die heute unter Landschaftsschutz stehen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Oberen Zürichsee bis hinauf zum Rinderweidhorn (1'316m.ü.M), welches heute als Basis für eine ökologische Vernetzung bis hin zu den Wägithaler Bergen gilt. Die ursprünglich bäuerlich geprägte Wirtschaft ist durch Ansiedlung von diversen Industrieunternehmen ergänzt worden. Mit der Eröffnung der A3 im November 1973 wurde die Entwicklung von Altendorf weiter beeinflusst. Die erst kürzlich vollendete Überdeckung der A3 auf einer Länge von 600 m verband die beiden durch die Autobahn zerschnittenen Dorfhälften wieder. Es konnte neuer, zentral gelegener Raum für Sportanlagen und Wohnbauten geschaffen werden. Altendorf ist mit einem in der Nähe des Obersees gelegenen Bahnhof an das Zürcher S-Bahn-Netz (Linie S2) angebunden und verfügt zusätzlich über mehrere Haltestellen an der Buslinie zwischen Pfäffikon (SZ) und Reichenburg.
     

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    Bubikon (Webseite der Gemeinde)
    bubikon
     
    • 1 Gemeinde, bestehend aus den Orten Bubikon und Wolfhausen
    • 1 von 11 Gemeinden des Bezirkes Hinwil im Kanton Zürich
    • Teil der Agglomeration Zürich
    • 6'306 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 2'477 Beschäftigte (2008)
    • 11.6 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Hombergchropf) auf 569 m. ü. M.
    • 1 Bahnhof in Bubikon, Teil des Zürcher Verkehrsverbundes

    Die Gemeinde Bubikon, bestehend aus den zwei Ortsteilen Bubikon und Wolfhausen sowie verschiedenen kleineren Weilern und Einzelhöfen, liegt im südöstlichen Teil des Kantons Zürich, angrenzend an den Kanton St. Gallen. Geprägt von reizvollen Feuchtgebieten und einer abwechslungsreichen Landschaft bieten Bubikon und Wolfhausen überschaubare Wohngebiete mit guter Erschliessung durch den öffentlichen und privaten Verkehr. Die Lage an der S5/S15-Achse des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) ergibt eine starke Entwicklungsdynamik für die Gemeinde. Eine Vielzahl von Betrieben aus praktisch allen Branchen schätzt die Gemeinde auch als Firmenstandort. Mit dem Ritterhaus Bubikon, der Badi am Egelsee und einem Golfplatz sowie rund 50 Vereinen bietet Bubikon vielfältige Möglichkeiten zur Teilnahme am kulturellen Leben und zur Freizeitgestaltung.
       

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    Dürnten (Webseite der Gemeinde)
    duernten
     
    • 1 Gemeinde, bestehend aus den drei Ortsteilen Dürnten, Oberdürnten und Tann
    • 1 von 11 Gemeinden des Bezirkes Hinwil im Kanton Zürich
    • Teil der Agglomeration Rapperswil-Jona-Rüti
    • 6'437 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 1'209 Beschäftigte (2008)
    • 10.2 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Hasenstrick) 800 m. ü. M.
    • 1 Bahnstation im Ortsteil Tann, Teil des Zürcher Verkehrsverbundes

    Die Gemeinde Dürnten liegt im Zürcher Oberland am Fusse des Bachtel und reicht bis auf halbe Höhe an dessen Südwesthang hinauf. Man erreicht die drei Ortsteile Dürnten, Oberdürnten und Tann über die Autobahnausfahrten Dürnten/Bubikon und Rüti-Nord. Alle drei Wachten – wie auch das Quartier Breitenmatt, das zu Oberdürnten gehört – sind per VZO-Bus mit den SBB-Stationen Bubikon, Rüti und somit der attraktiven S5/S15-Achse des Zürcher Verkehrsverbundes verbunden. Eine weitere Buslinie führt auch nach Hinwil. Der Ortsteil Tann verfügt zudem über eine eigene Bahnstation. Die Gemeinde hat seit Einführung der S-Bahn eine rege Siedlungsentwicklung erlebt. Mit seinen vielfältigen Naturobjekten (Drumlins, Rundhöcker und Findlinge aus der Eiszeit) sowie den etwa 10 natürlichen Bachenläufen sowie Wasserfällen und Amphibienweihern auf Gemeindegebiet verfügt die Gemeinde Dürnten über ein attraktives Naherholungsgebiet.
       

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    eschenbach
     
    • 1 Gemeinde, bestehend aus den sechs Ortsteilen Bürg, Diemberg, Ermenswil,
    Eschenbach, Lütschbach und Neuhaus
    • 1 von 14 Gemeinden der Region ZürichseeLinth des Kantons St. Gallen
    • Teil der Agglomeration Rapperswil-Jona-Rüti
    • 5'457 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 2'806 Beschäftigte (2008)
    • 13.3 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Chrauerenberg) auf 677 m. ü. M.
    • Einzige Gemeinde der Agglo Obersee ohne Bahnstation

    Eschenbach, bestehend aus sechs Ortsteilen, liegt im Kanton St. Gallen auf der ersten Talstufe über dem oberen Zürichsee und siedelt sich um die Gabelung der Strassen zum Ricken und nach Rüti an. Mit einem gut frequentierten Busbahnhof verfügt die Gemeinde auch ohne Bahnstation über eine gute Erschliessung mit direkten Buslinien zu den weiteren Agglo Obersee- Gemeinden Rüti und Rapperswil-Jona (Fahrtdauer ca. 10 min) und somit über einen direkten Anschluss an die S5/S15-Bahnachse. Vom Siedlungsrand führt eine Schnellstrasse (Autostrasse als Ortsumfahrung) direkt zur Autobahn A53. Die gute Verkehrserschliessung hat auf die Entwicklung der Einwohner- und Beschäftigtenzahlen stark gefördert. Diverse Unternehmen aus dem Industriebereich sind insbesondere in den Ortsteilen Eschenbach, Ermenswil und Neuhaus angesiedelt. Mit seinem diversen Naherholungsgebiet (Rietstuckweiher, Rüti etc.) bietet die Gemeinde attraktive Freizeitbedingungen. Die Gemeinde erhielt im November 2003 das so genannte Energiestadt-Label.
       
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    Feusisberg (Webseite der Gemeinde)
    feusisberg
     
    • 1 Gemeinde mit den Ortschaften Feusisberg, Schindellegi und Biberbrugg
    (Bahnhof)
    • 1 von 3 Gemeinden des Bezirkes Höf im Kanton Schwyz
    • Teil der Agglomeration Zürich
    • 4'650 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 2'120 Beschäftigte (2008)
    • 17.5 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Hochetzel) auf 2012 m. ü. M.
    • 2 Bahnhöfe (Schindellegi, Biberbrugg), alle Teil des Zürcher Verkehrsverbundes

    Sozusagen als Dach des Bezirkes Höfe liegt die Gemeinde Feusisberg inmitten grüner Wiesen und Wälder in Panoramalage mit einmaligem Blick auf den Zürichsee. Entsprechend wird diese Gegend als Wohnlage geschätzt. Das Tor zur Innerschweiz bildet der Ort Schindellegi mit dem Abschluss von Biberbrugg. Die beiden Anhöhen Hochetzel (1098 m) und Rossberg (1012 m) und weitere Naherholungsgebiete sind beliebte Ausflugsziele. Während sich Feusisberg als ursprüngliches Bauerndorf stark dem Fremdenverkehr verpflichtet fühlt, hat sich Schindellegi als Verkehrsknotenpunkt eher dem Gewerbe und der Industrie zugewandt. Der Ortsteil Schindellegi verfügt über eine Bahnstation, die mit der S13 nach Wädenswil Anschluss an das ganze S-Bahn-Netz schafft. Der Bahnhof Biberbrugg ist zudem der Knotenpunkt nach Einsiedeln und nach Arth-Goldau, wo die Bahnverbindungen Richtung Süden direkt zugänglich sind.
       
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    Freienbach (Webseite der Gemeinde)
    freienbach
     
    • 1 Gemeinde mit fünf geografisch abgesetzten Ortschaften: Bäch, Freienbach,
    Hurden, Pfäffikon und Wilen
    • 1 von 3 Gemeinden des Bezirkes Höfe im Kanton Schwyz
    • Teil der Agglomeration Zürich
    • 15'462 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 11'482 Beschäftigte (2008)
    • 13.8 km2 Gesamtfläche (ohne See)
    • Höchster Punkt (Schönboden) auf 1'022 m. ü. M.
    • 7 Bahnhöfe auf Gemeindegebiet, alle Teil des Zürcher Verkehrsverbundes

    Freienbach ist die grösste Gemeinde im Kanton Schwyz. Selbst in benachbarten Gemeinden ist nur zum Teil bekannt, dass beispielsweise Pfäffikon zur Gemeinde Freienbach zählt. Mit fünf relativ eigenständigen Orten mit eigenen Strukturen pflegt die Gemeinde Freienbach die Einheit in der Vielfalt seit Jahrzehnten. Während die Schwyzer Region am linken Zürichseeufer noch Mitte des 20. Jahrhunderts als Armenhaus der Schweiz galt, erlebte sie in den vergangenen Jahrzehnten einen starken Aufschwung. Die vielen Menschen und Unternehmen, die sich in der Gemeinde Freienbach niederliessen, bedingten zukunftstaugliche neue Infrastrukturen im sportlichen, freizeitlichen und schulischen Bereich. Sie führten aber auch zu nie da gewesenen Verkehrsströmen, die es durch weitsichtige Konzepte zu kanalisieren gilt. Mit dem Bahnhof Pfäffikon verfügt die Gemeinde über einen regional wichtigen Umsteigeknotenpunkt mit direkten Verbindungen in alle vier Himmelsrichtungen.
       
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    Lachen (Webseite der Gemeinde)
    lachen
     
    • 1 Gemeinde, mit kompaktem historischen Ortskern
    • Hauptort des Bezirkes March im Kanton Schwyz
    • Kern der Agglomeration Lachen
    • 7'466 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 4'116 Beschäftigte (2008)
    • 5.2 km2 Gesamtfläche (davon ca 55% See)
    • Höchster Punkt auf 420m. ü. M.
    • 1 Bahnhof

    Die Gemeinde Lachen, seit 1803 Hauptort des schwyzerischen Bezirks March, befindet sich an einmaliger Lage an einer natürlichen Bucht am oberen Zürichsees. Sie ist flächenmässig die kleinste Gemeinde des Kantons Schwyz und der Agglo Obersee. Die Ansicht von Lachen wird dominiert von der doppeltürmigen spätbarocken Pfarrkirche von 1709/11. Die hohe Attraktivität verdankt Lachen seinen tiefen Steuern, seinem historisch wertvollen Ortskern, seiner günstigen verkehrsmässigen Erschliessung (eigener Anschluss an die A3) und der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Mit seiner Lage an der S2-Achse verfügt Lachen über eine direkte Linie ab Herbst 2007 im Halbstundentakt Richtung Zürich und Ziegelbrücke. Das Postauto March fährt zudem regelmässig in Richtung Pfäffikon und Reichenburg. Lachen ist auch Standort der kaufmännischen Berufsschule und der Bezirksschule der March.
       
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    Rapperswil-Jona (Webseite der Gemeinde)
    rapperswil
     
    • 1 Stadt (fusioniert aus der Stadt Rapperswil und der Gemeinde Jona)
    • Bestehend aus Rapperswil, Jona, Kempraten/Lenggis, Busskirch und
    den separaten Ortschaften Bollingen und Wagen
    • 1 von 14 Gemeinden der Region ZürichseeLinth des Kantons St. Gallen
    • Teil der Agglomeration Rapperswil-Jona-Rüti
    • 26'034 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 13'445 Beschäftigte (2008)
    • 22.3 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Eggwald, Wagen) auf 544 m. ü. M.
    • 4 Bahnhöfe, alle Teil des Zürcher Verkehrsverbundes

    Rapperswil-Jona ist das bedeutendste touristische Zentrum am oberen Zürichsee. Die verkehrsarme Altstadt mit ihren historischen Bauten steht unter eidgenössischem Denkmalschutz. Zur Stadt gehören Weinberge, ausgedehnte Waldgebiete, fruchtbares Kulturland, geschütztes Ried und so viel öffentlich zugängliche See-Uferlandschaft wie in keiner anderen Gemeinde am Zürichsee. Mit zahlreichen Sport- und Freizeitanlagen sowie Kulturstätten ist für ein aktives, gesellschaftliches, sportliches und kulturelles Leben gesorgt. In wirtschaftlicher Hinsicht ist der Dienstleistungsbereich stark vertreten, daneben gibt es aber auch zahlreiche Handwerk- und Gewerbebetriebe und Industrieunternehmen mit Weltruf. Die Stadt ist der Verkehrsknotenpunkt der Region. In rund einer halben Stunde ist man mit der S5/15 oder der S7 im Zentrum von Zürich. Daneben bestehen gute Verbindungen nach Uznach- St. Gallen sowie Arth-Goldau - Luzern. Rapperswil-Jona liegt zudem an der nationalen Veloroute Nr. 9 und Wanderer locken der 13 km lange Strandweg nach Schmerikon sowie der Holzsteg nach Hurden (Pfäffikon).
       
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    Rüti (Webseite der Gemeinde)
    rueti
     
    • 1 zusammengewachsene Gemeinde mit heute integrierten Aussenquartieren
    • 1 von 11 Gemeinden des Bezirkes Hinwil im Kanton Zürich
    • Teil der Agglomeration Rapperswil-Jona-Rüti
    • 11'667 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 4'135 Beschäftigte (2008)
    • 10.1 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Batzberg) auf 771 m. ü. M.
    • 1 Bahnhof im Zentrum, Teil des Zürcher Verkehrsverbundes

    Einst fanden gegen 3'000 Berufstätige der weiteren Region Arbeit in der Maschinenfabrik und späteren Joweid sowie im Regionalspital Rüti. Es folgten Niedergang und Schliessung. Die Hypothek wog schwer, auch über die Gemeinde- und Kantonsgrenzen hinweg. Dann ging es wie ein Ruck durch die Rütner Bevölkerung. Seit einigen Jahren erlebt der Ort eine eigentliche Wiederbelebung. Bemerkenswert sind die Investitionen in die Lebensqualität. Tempo 30 ist heute flächendeckend verwirklicht. Auch in Sachen Grünraumkonzept, Fuss- und Radwege sowie Nachtbusbetrieb ist Rüti beispielhaft. Die Gemeinde ist mit Anschluss an die S-Bahn (S5/S15), dem Ortsbusbetrieb, 2 Autobahnanschlüssen verkehrsmässig mustergültig erschlossen. Auf den herrlichen Wanderwegen durch Wälder, entlang von Bächen, Weihern und Wasserfällen, durch Naturschutzgebiete und Weiler zu den schönsten Aussichtspunkten, kann man sich stets am Bachtel orientieren. Im Dezember 2003 erhielt die Gemeinde das so genannte Energiestadt- Label.
       
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    Schmerikon (Webseite der Gemeinde)
    schmerikon
     

    • 1 Gemeinde mit historischem kompaktem Ortskern
    • 1 von 14 Gemeinden der Region ZürichseeLinth des Kantons St.  Gallen
    • 3'508 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 1'298 Beschäftigte (2008)
    • 6.0 km2 Gesamtfläche ( hiervon 1/3 Seefläche)
    • Höchster Punkt (Döltsch) auf 547 m. ü. M.
    • 1 Bahnhof

    Schmerikon wird von den Einheimischen aller Generationen auch liebevoll «Seedorf» genannt, denn die Gemeinde stösst auf einer Länge von 3,3 km an den oberen Zürichsee. Diese attraktive Lage macht sie zu einem beliebten Wohn- und Arbeitsort. Urkundlich wurde das Seedorf erstmals im Jahr 741 in der altdeutschen Form Smarinchova erwähnt und war wahrscheinlich bereits in der Römerzeit ein Stützpunkt an der Wasser- und Landstrasse von Zürich nach Maienfeld. Mit 597 Hektaren ist Schmerikon flächenmässig die zweitkleinste Gemeinde im Seebezirk. Im Westen grenzt das Seedorf an Rapperswil-Jona, im Norden an Eschenbach, im Osten an Uznach und im Süden bildet die Linth eine natürliche Grenze zum Kanton Schwyz und der schwyzerischen Gemeinde Tuggen. Schmerikon verfügt mit dem LinthBus und dem "Voralpenexpress" über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Wie auch beim Nachbar Uznach bestehen somit schnelle Verbindungen nach St. Gallen und Rapperswil und somit schlanke Anschlüsse nach Zürich. Der Bau der A53 hat das Seedorf wesentlich vom Durchgangsverkehr entlastet und bietet zwei direkte Anschlüsse an die Schnellstrassen (A3 im Süden und Oberland-Autobahn im Westen).

       

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    Wollerau (Webseite der Gemeinde)
    wollerau
     
    • 1 von 3 Gemeinden des Bezirkes Höfe im Kanton Schwyz
    • Teil der Agglomeration Zürich
    • 6'968 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 2'920 Beschäftigte (2008)
    • 6.3 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Rossberg) auf 1012 m. ü. M.
    • 2 Bahnhöfe, Teil des Zürcher Verkehrsverbundes

    Die Gemeinde Wollerau befindet sich an der Grenze zum Kanton Zürich und verfügt über einen schmalen Zugang zum oberen Zürichsee. Eine Sieldungsgrenze mit dem Nachbarort Richterswil ist inzwischen nicht mehr ersichtlich. Auch mit den Ortsteilen Bäch und Wilen (Gemeinde Freienbach) bildet das Siedlungsgebiet von Wollerau praktisch eine Einheit. Ihre Attraktivität verdankt die Gemeinde nicht nur den tiefen Steuern. Wollerau liegt an einmaliger Lage am oberen Zürichsee und verfügt über eine vielfältige Landschaft mit grosszügigen Naherholungsgebieten, eine günstige Verkehrslage und ein gutes, breites Bildungs- und Kulturangebot. Das ursprünglich bäuerliche Image und eher gemächliche Alltagsleben im Ort hat sich insbesondere durch den Bau verbesserter Verkehrsanbindungen (A3 sowie Anbindung mit 3 Buslinien ans S-Bahn-Netz S2, S8 und S13) verändert. Der Bahnhof Wollerau liegt zudem an der Strecke des Voralpenexpress, welcher von Romanshorn über Arth-Goldau bis nach Luzern führt. Etwa 60 aktive Ortsvereine und die Kulturkommission Wollerau präsentieren in verschiedenen kulturellen und sportlichen Sparten der Bevölkerung
       
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    Richterswil
     

    • 1 Gemeinde mit den Ortschaften Richterswil und Samstagern
    • 1 von 12 Gemeinden der Region Zimmerberg/Sihltal
    • Teil der Agglomeration Zürich
    • 12'061 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 3'285 Beschäftigte (2008)
    • 7.5 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Gebiet Hüttner See) auf 725 m. ü. M.
    • 4 Bahnhöfe, alle Teil des Zürcher Verkehrsverbund

    Richterswil liegt an der südlichen Grenze des Kantons Zürich zum Kanton Schwyz, zwischen Zürichsee und Hüttnersee. Trotz seiner Nähe zu Zürich vermag Richterswil seinen eigenständigen Dorfcharakter zu bewahren. Die Gemeinde zeichnet sich durch eine hohe Wohnqualität, landschaftliche Schönheit, die gute verkehrstechnische Erschliessung und das aktive Dorfleben aus. Neben Wohnen und Freizeit sind Industrie, Gewerbe, Detailhandel, Dienstleistungen und Landwirtschaft präsent. Das Angebot des öffentlichen Verkehrs dem See entlang, in Richtung Zürich, Zürich-Flughafen und in die Zentralschweiz ist ausgezeichnet. Auf dem Zürichsee stehen Längs- und Querverbindungen sowie die Autofähre Horgen-Meilen zur Verfügung. Die Gemeinde Richterswil verfügt über einen direkten A3-Autobahnanschluss und ist somit auch für den Privatverkehr gut erschlossen.

       
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    Uznach
     

    • Gemeinde mit historischem kompaktem Ortskern
    • 1 von 14 Gemeinden der Region ZürichseeLinth des Kantons St. Gallen
    • 5'654 Einwohnerinnen und Einwohner (2008)
    • 3'453 Beschäftigte (2008)
    • 7.5 km2 Gesamtfläche
    • Höchster Punkt (Burgerwald) auf 592 m. ü. M.
    • 1 Bahnhof

    Die Gemeinde Uznach liegt zwischen dem Zürich- und Walensee am nördlichen Rand des Linthgebiets. Die Umgebung mit vielen Spazier- und Wanderwegen im nahen Waldgebiet und Riedland, ist attraktiv für Einheimische und Besucher. Die grosszügigen Wohnlagen geben einen herrlichen Blick auf die Berge und den Obersee. Das historische Städtchen bietet neben zentralem Wohnen ein gutes Bildungsangebot sowie ein breites Freizeit- und Naherholungsangebot direkt vor der Haustür an. Im Herzen der Region ZürichseeLinth gelegen, nimmt Uznach neben Rapperswil-Jona aktiv die Rolle eines Regionalzentrums wahr. Die Gemeinde ist Standort einer Vielzahl von kantonalen und regionalen Institutionen, sowie Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs, Versorgungsstandort und sozialer Treffpunkt für die Uzner und die Einwohner des Linthgebietes. Uznach ist mit dem LinthBus bestens erschlossen und stellt auch das Regionalzentrum Postauto Linth-Schwyz-Glarus. Mit dem "Voralpenexpress" und den Regionalzügen bestehen gute Verbindungen nach St. Gallen und Rapperswil und somit schlanke Anschlüsse nach Zürich. Mit der A53 verfügt Uznach über zwei direkte Anschlüsse an die Schnellstrassen; im Süden an die A3 und im Westen an die Oberland-Autobahn.

       
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    Bubikon ZH Rüti ZH Eschenbach SG Schmerikon SG Altendorf SZ Wollerau SZ Dürnten ZH Rapperswil-Jona SG Freienbach SZ Lachen SZ Feusisberg SZ